god save the queen.
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»ich komm nie mehr, ich bin in chicago.

guten tag! wie ich heisse, tut nichts zur sache. aber der einfachheit halber, nennt ihr mich einfach lia. ich bin inzwischen seit fast sechzehn jahren auf dieser welt und seit geraumer zeit lebe ich in der nähe von bonn. ich bin ein komplizierter mensch und das finde ich gut so! essgestört bin ich schon etwas länger, allerdings plane ich nicht, hier jetzt die anfänge bis ins kleinste detail zu schildern. interessiert erstens eh keinen und ausserdem denke ich nicht, dass das in irgendeiner weise wichtig ist. ich bin weder ana, noch mia. und ich kann auch nicht besonders viel mit der pro-welt anfangen. und dennoch halte ich mich genau dort auf und schreibe auf. paradox, nicht wahr? dies hier ist nicht mein erster blog. vor längerer zeit hatte ich bereits einen, allerdings ist der im sand verlaufen und das ist auch vollkommen in ordnung so. ich bezweifle im übrigen sehr, dass irgendjemand mich oder meinen alten blog kennt und nein, ich bin nicht bereit die alte url rauszurücken. ich weiss nicht, welche form einer essstörung ich habe, ist mir aber auch irgendwie egal. das macht es eh nicht besser. ich hatte alles schon mal durch. und nein, ich bin nicht stolz drauf. aber das gehört nun mal zu mir und ich bin noch nicht bereit, meine essstörung los zulassen. und weil das eben so ist, muss ich versuchen, damit klar zukommen und das klappt auch ganz gut. ich bin keine, von den personen, die zu hause rumsitzen und sich selbst bemitleiden. ich hasse solche menschen! so. und vor ein paar tagen hatte ich den einfall, dass es möglicherweise ganz nett wäre, mal wieder einen blog zu eröffnen und zu schauen, wie sich das alles entwickelt. und nun bin ich hier. mädchen, fünfzehn & essgestört.

willkommen in meiner welt.